US-Flagge bei "Tagesthemen" mit Zusatzstreifen
Erst kürzlich hatte die "Tagesschau" die Deutschland-Farben auf seltsame Weise kombiniert. Nun gab es wieder Schwierigkeiten. Als "nicht akzeptabel" kommentiert man das Missgeschick bei "ARD-aktuell". Die Erklärung ist simpel.
Skandal: "Big Brother" fast ohne Skandale
War da was? Weitgehend unbemerkt versendete RTL2 die jüngste Staffel von "Big Brother". Auf der Bilanzliste der Netzeitung stehen ein Nazi-Aufreger, 84 verbrauchte Kondome und die Frage: Wer gewinnt im Finale die 250.000 Euro?
Altpapier vom Freitag
Womit wir schon wieder beim Sport wären: Wer will die Tour de France sehen? Jan Ullrich schon mal nicht. Weil: In Kinderkrippen wird ja wohl noch mehr gedopt!
Altpapier vom Donnerstag
Ein anstrengender Tag für Geschäftschefredakteur Josef Depenbrock: vormittags siegreicher Gerichtstermin, nachmittags Betriebsversammlung und soviel Aufmerksamkeit wie bisher noch nie.
Was wir an der Netzeitung schätzen
Wendig, unabhängig, flexibel, kreativ - so ist die Netzeitung. Gegen große Flaggschiffe behauptet sie sich seit Jahren auf ganz eigene Art. Warum lesen Sie die Netzeitung? Warum wir es tun, erfahren Sie hier.
Print gegen Online, Knall auf Fall
Onliner sehen den Untergang der Tageszeitung, Printredakteure wittern nur Dreck im Netz. Es geht aber nicht um die Wahl zwischen gedruckter und Web-Zeitung, findet Malte Welding, sondern um die Qualität von beidem.
Altpapier vom Mittwoch
Prominente in wichtigen Gerichtsprozessen: Prinzessin Caroline, Sabine Christiansen, Josef Depenbrock. Außerdem: "Verleger gesucht. Kaufen Sie uns!"
Was man den Online-Medien vorwirft
Unglaubwürdig, oberflächlich, schnelllebig, Massenware – gegen solche Vorurteile kämpfen Online-Medien. Die Netzeitung hat Gegenargumente.
Klicks, Klicks und viele Fragen offen
Können Zeitungen im Web Geld verdienen? Sind Onliner Journalisten? Was erwarten die Leser? Matthias Breitinger und Maik Söhler stellen Fragen zum Online-Journalismus - und beantworten sie auch gleich.
"Online-Journalismus noch nicht reif für Renditen"
Im Internet gibt es viele Akteure, die noch kein Geld verdienen. Das ist typisch für einen jungen Markt, sagt Medienexperte Robin Meyer-Lucht. Die Netzeitung sprach mit ihm über Finanzinvestoren, Qualitätsjournalismus und das Ende der Zeitungsindustrie.